|
Fröhliches Kinderlachen, ein heißer Kampf ums Stativ, Großeinkauf für die „Haus der Hoffnung“-Familie. Das und noch viel mehr zeigt ein von Pastor Peter Torskyj gedrehter Dokumentarfi lm, der jetzt gegen einen Kostenbeitrag von 5 Euro auf DVD erhältlich ist. Weiters auf der DVD ein Interview mit Marion und Dorin Moldovan, in dem sie erklären, was in aller Welt ein österreichisch/rumänisches Ehepaar motiviert, nach Rumänien zu übersiedeln, genau in die entgegengesetzte Richtung der Migrantenströme. Zu beziehen direkt von der Osteuropamission. Tel. 06132/28471.
Neuigkeiten aus dem „Haus der Hoffnung“
Seit September gibt es wieder zwei freiwillige Helferinnen aus Österreich, Katharina Teufl und Marie Lins, und erstmals ein rumänisches Mädchen namens Doriana. Alle drei haben sich schon gut eingelebt und eingearbeitet und werden bis nächsten Juli bleiben. Beim Bau des Nebengebäudes für das Mutter-Kind-Projekt hat es im Dezember große Fortschritte gegeben. Alle Türen und Fenster wurden eingebaut und die Dachrinnen montiert. Der Strom ist eingeleitet und der Sportraum innen fertig verputzt. Als nächster Schritt kommt der Verputz der Wohnungen an die Reihe, dann werden die Heizung und die sanitären Anlagen installiert.  Viele Weihnachtspakete sind angekommen Ende November kamen einige Leute aus Wels und Umgebung zu Besuch und brachten nicht weniger als 492 Weihnachtspakete mit, bunt eingepackt und wirklich ein Geschenk vom Herrn! Bald konnten sich die Mitarbeiter auf den Weg machen und die Pakete an die Familien verteilen, die Hilfe brauchen. Welche Freude! So erhört Gott immer wieder die Bitte, dass das „Haus der Hoffnung“ auch für das Dorf zum Segen wird.  Das Nebengebäude mit eingebauten Türen und Fenstern Liebe Missionsfreunde, denken Sie auch in diesem Jahr im Gebet an Familie Moldovan, die Kinder und Mitarbeiter, besonders auch, dass alle die winterliche Husten- und Schnupfenzeit gut überstehen. |